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Weißer Gänsefuß

Wissenschaftlicher Name:

Chenopodium album

Alternativer Name:

Weiß-Gänßefuß

Familie:

Amaranthaceae (Fuchsschwanzgewächse)

Weißer Gänsefuß (Chenopodium album), ganze Pflanze, essbare Wildpflanze

Essbare Pflanzenteilee:

Die Jungen Blätter können in Salaten verwendet werden. Die Älteren Blätter sind eher in Suppen oder als Spinat verwendbar. Nach Blühbeginn wird der Geschmack der Blätter etwas bitter. Die Blütenstände können als Knospen wie Brokkoli verwendet werden.

Wuchshöhe:

10 bis 150cm

Vorkommen:

An Ruderalstandorten, an Pionierstandorten, an Wegen, auf Äckern und in Gärten

Blütenfarbe:

weiß, grün, gelb

Beschreibung:

Der Weiße Gänsefuß wächst einjährig. Die Blätter sind wechselständig angeordnet, haben einen 1-2cm langen Stiel und eine Blattspreite von 2 bis 6cm. Die Blattbreite ist ca 5cm wobei die Blattform sehr unterschiedlich ausfallen kann. Die oberen Blätter sind lanzettisch geformt und ganzrandig. Die Blütenstände sind meist am oberen Ende der Pflanze oder entsprigen den Blattachsen. Der Stängel weist oft eine rötliche Färbung auf. Die Blütezeit ist von Juli bis September.

Verwechslungen:

Kann mit der Spießmelde ( Atriplex hasata) oder mit der Spreizende Melde (Artiplex patula) verwechselt werden. Diese Pflazen sind ebenfalls essbar.

Inhaltsstoffe:

Enthält viel Vitamin C und Eisen. Durch den hohen Gehalt an Oxalsäure sollte die Pflanze nicht in größeren Mengen gegessen werden.



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Wikipedia:

Weißer Gänsefuß (Chenopodium album)

Pl@ntNet:

Weißer Gänsefuß (Chenopodium album)
Rezeptideen gibt es hier:
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Bildquelle: Weißer_Gänsefuß_Chenopodium_album3.jpg: Tela Botanica − Liliane ROUBAUDI, Weißer_Gänsefuß_Chenopodium_album4.jpg: Silvia Grünig, Weißer_Gänsefuß_Chenopodium_album5.jpg, Alain Quincerot, Weißer_Gänsefuß_Chenopodium_album_6.jpg: Marion MICHEL

Literaturquellen:
Wikipedia.de
Geheimnisse und Heilkräfte der Pflanzen, Das Beste Sachbücher, 1996, Prof. Pierre Delaveau.
Was blüht denn da?, Kosmos, 2008, Margot Spohn.
Essbare Wildpflanzen, AT Verlag, 2014, Steffen Guido Fleischhauer.
Unsere essbaren Wildpflanzen, Kosmos, 2014, Beiser.